April 2015
Montag, 13.04.2015, 19.30 Uhr – 22.00 Uhr
Vortrag an der vhs Schrobenhausen:
„Stress und Stressmanagement“
Stress und die Aktivierung der Stresssysteme im Körper sind uralte Überlebensmechanismen des Menschen, ohne die es uns schon lange nicht mehr gäbe. Der Mensch ist aber nicht für Dauerstress gebaut: Zu viel oder zu lang anhaltender Stress kann krank machen und zum Tod führen. Wer die Warnsignale der Psyche und seines Körpers kennt, kann rechtzeitig gegensteuern. Bleibt dieses Gegensteuern aus, wird die Spirale immer enger und das Burnout-Syndrom droht. Dann geht gar nichts mehr! Dieser Abend bringt viel Wissen über Stress und die dazugehörenden Mechanismen auf körperlicher, psychischer und neurobiologischer Ebene. Sie erfahren, was im Stressgeschehen nützlich ist, wie man seine eigene Stressabwehr aufbaut und welche Faktoren uns trotz Stress gesund bleiben lassen.
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Dienstag, 21.04.2015, 19.30 – 22.00 Uhr
Vortrag an der vhs Schrobenhausen:
„Glücklich miteinander alt werden – was Paare zusammen hält“
Wenn Paare beschließen, zusammen zu bleiben, möchten sie das ein Leben lang, und das ist gut so. Die Wirklichkeit sieht anders aus: Fast jede zweite Ehe in Deutschland wird geschieden. Was machen Paare richtig, die ihr Leben auf Dauer miteinander teilen können? […]
Im Vortrag geht es um die Voraussetzungen für langlebige Partnerschaften, um die „Arbeit an der Liebe“, die es zu leisten gilt, um miteinander alt zu werden.
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Dienstag, 28.04.2015, 19.30 – 22.00 Uhr
(Achtung: derzeit Warteliste! Bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf.)
Vortrag an der vhs Schrobenhausen:
„Depressionen und Ängste: Wie entstehen psychische Störungen? Und was kann man selbst dagegen tun?“
An diesem Abend befassen wir uns mit der Entstehung und (Eigen-)Behandlung von psychischen Störungen. Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt:
Welchen Beitrag leistet die Kindheit tatsächlich bei der Entstehung von psychischen Störungen?
Woran erkennt man solche Störungen? Und wann werden sie als „krankheitswertig“ eingestuft?
Kann man solche Störungen im Gehirn sehen? Und evtl. auch dort behandeln? Wie wirken eigentlich Antidepressiva?
Wie funktioniert Psychotherapie? Was ändert sich dadurch?
Kann Therapie in Eigenleistung stattfinden? Wenn ja, wie?
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(Stand 13.03.2015)
